Was sorgt alles für einen guten Hundeschlaf?

10. Juni 2022 Von chrissi 0

Man sagt, dass der tägliche Schlafbedarf eines erwachsenen Hundes bei ca. 12 bis 14 Stunden liegt. Bei Welpen, älteren Tieren sowie kranken Hunde kann der Schlafbedarf auch durchaus größer sein sein. Zu dem reinen Schlafbedarf muss man aber noch die Zeit berücksichtigen, welche ein Hund zum Ausruhen, Dösen, Runterkommen sowie Entspannen benötigt. Oft schläft der Hund nämlich nicht richtig, sondern er döst nur und hat nebenbei trotzdem noch alles im Blick.

Desto aktiver der Tag für den Hund ist, umso bedeutender und notwendiger sind die Auszeiten. Schlaf- sowie Ruhezeiten helfen dem Hund, sich zu regenerieren und erlebte, erlernte Dinge zu verarbeiten. Damit der Hund die nötigen Schlaf- und Ruhezeiten bekommt, kann man seinen vierbeinigen Freund dabei unterstützen. Denn äußere Einflüsse können stören und der Hund kommt dann nicht richtig zur Ruhe. Nachfolgend soll beschrieben werden, was man alles für den gesunden Hundeschlaf tun kann.

Darauf achten, dass der Hund zur Ruhe kommt

Ein energiegeladener, junger Hund oder ein generell temperamentvolles und aufgewecktes Tier merken oft gar nicht, dass sie eigentlich schon müde sind.

Deshalb sollte man immer den Raum sowie die Zeit zum Schlafen bieten und den Vierbeiner auch mal sanft zur Ruhe „zwingen“. Vor allem dann, wenn er selbst nicht herunterkommt. Man kann dafür den Hund zum Beispiel auf seinen Schlafplatz schicken und jede Form von Handlungen einstellen. Hierbei sind Disziplin sowie Konsequenz gefragt. Manche Hunde kommen besonders schlecht zur Ruhe. Dann kann unter Umständen eine Hundebox die Lösung sein. Wenn gezielte Ruhe- und Schlafphasen von Anfang an zur Routine werden, kann der Hund sein Leben lang davon profitieren. Man muss es nur richtig trainieren und den Hund dahingehend erziehen.

Den richtigen Schlafplatz finden

Wenn es um die richtige Schlafmöglichkeit geht, kann man als Hundebesitzer bei der Wahl natürlich auch die eigenen Vorstellungen berücksichtigen, wenn es um die Farbe und das Design geht. Der Hundeschlafplatz „darf“ durchaus zum Wohnambiente passen. Eine schöne und geschmackvolle Hundebetten-Auswahl, verschiedenen Modelle und Ausführungen findet man zum Beispiel bei knuffelwuff.de im Web.

Generell sollte die Schlafmöglichkeit natürlich für den Hund bequem und angenehm sein und vor allem muss sie zum jeweiligen Tier passen. Dazu ist es auch wichtig, dass das Hundebett qualitativ hochwertig und robust ist (damit man möglichst lange etwas davon hat) und sich leicht reinigen lässt.

Die optimale Umgebung

Eigentlich können Hunde überall ruhen und schlafen. Aber es wird so sein, dass die Gelenke als auch die Haut des Hundes langfristig darunter leiden, wenn das Tier nur auf harten Böden liegt. So können dann beispielsweise Gelenkbeschwerden, Druckstellen sowie Fellausfall die Folgen davon sein. Hunde liegen wegen der Temperatur-Regulation trotzdem sehr gerne auf dem Boden. Kühle Böden dienen als Abkühlung an warmen Tagen. Und eine Fußbodenheizung kann an kalten Tagen recht begehrt sein. Wenn ein Hund sensibel auf Temperaturen reagiert, könnte man eine Kühl- oder Heizmatte anbieten. Der richtige Hundeschlafplatz hängt stark von den Vorlieben und Ansprüchen des tierischen Freunds ab. Generell liegen Hunde zwar gerne etwas geschützt (nicht gerade an einer Heizung oder an zugigen Stellen oder an Stellen, wo ständig Menschen herumlaufen), aber sie haben auch besonders gerne alles im Blick und möchten nicht ausgeschlossen sein. Deshalb können auch in manchen Fällen mehrere Liegeplätze sinnvoll sein.

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